Vanessa Mai räumt mit einer Vermutung auf

Eine Vermutung möchte Vanessa Mai im Podcast allerdings ausdrücklich nicht aufkommen lassen.
Ihr Entschluss, das Video stoppen und Szenen neu drehen zu lassen, habe nichts mit ihrem eigenen Aussehen zu tun gehabt.
Die Sängerin betont vielmehr, dass die Beurteilung des eigenen Erscheinungsbildes immer eine Frage des persönlichen Geschmacks sei.
Ob jemand auf einer Aufnahme gut oder weniger gut aussehe, könne jeder Mensch unterschiedlich bewerten.
Für Vanessa Mai ging es deshalb um etwas anderes.
Die erste Version des Videos habe aus ihrer Sicht schlicht nicht die gewünschte emotionale Wirkung gehabt. Die Bilder passten nicht zu dem Gefühl, das der neue Song vermitteln sollte.
Damit war für sie eine Überarbeitung unvermeidbar.
Gerade bei einem Musikvideo kommt es schließlich nicht allein darauf an, dass einzelne Bilder schön aussehen. Entscheidend ist auch, ob sie mit Musik, Atmosphäre und Aussage des Songs zusammenpassen.
Und genau diese Verbindung fehlte Vanessa Mai offenbar in der ersten Fassung.
Deshalb nahm sie die zusätzliche Arbeit in Kauf.
Die Sängerin ließ die betreffenden Szenen erneut drehen und wartete anschließend auf die überarbeitete Version.
Das Ergebnis scheint sie inzwischen vollständig überzeugt zu haben.
Doch bis dahin war es ein deutlich längerer Weg als ursprünglich gedacht.
Die zweite Version überzeugt Vanessa Mai
Nach dem zusätzlichen Dreh konnte das Musikvideo schließlich in einer neuen Fassung fertiggestellt werden.
Und diesmal fällt Vanessa Mais Urteil deutlich positiver aus.
Im Podcast zeigt sie sich mit dem Ergebnis ausgesprochen zufrieden und bezeichnet den fertigen Clip als „so toll geworden“.
Damit scheint sich der zusätzliche Aufwand für die Sängerin und das gesamte Produktionsteam aus ihrer Sicht gelohnt zu haben.
Die Entscheidung, einen bereits produzierten Clip nicht freizugeben, war für Vanessa Mai zwar ungewöhnlich. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie genau die Sängerin offenbar darauf achtet, welche Wirkung ihre Musik nach außen entfaltet.
Statt einen Kompromiss einzugehen, wurde noch einmal nachgebessert.
Dabei mussten nicht nur die zusätzlichen Dreharbeiten organisiert werden. Auch die bereits vorhandenen Abläufe mussten entsprechend angepasst werden.
Für Vanessa bedeutete das nach einem ohnehin langen und anstrengenden Drehtag zusätzliche Arbeit.
Trotzdem hielt sie an ihrer Entscheidung fest.
Der Grund: Die Emotionen sollten stimmen.
Erst als die überarbeiteten Szenen das gewünschte Gefühl vermittelten, war die Sängerin bereit, das Video freizugeben.
Damit hat „Ich Fall in Love“ nun nicht nur einen neuen Song, sondern auch ein Musikvideo, hinter dem Vanessa Mai offenbar wirklich stehen kann.
Doch bei der Sängerin gibt es derzeit noch weitere Veränderungen.
Vanessa Mai zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden

Am Ende führte der ungewöhnliche Schritt offenbar genau zum gewünschten Ergebnis.
Vanessa Mai stoppte die erste Fassung, obwohl bereits viel Arbeit in das Musikvideo geflossen war. Sie ließ einzelne Szenen erneut aufnehmen und nahm damit bewusst weiteren Aufwand auf sich.
Für sie war entscheidend, dass die Bilder die richtige Stimmung und die gewünschten Gefühle vermitteln.
Dass es nicht um eine Unzufriedenheit mit ihrem Aussehen ging, stellte die Sängerin dabei ausdrücklich klar.
Nach der Überarbeitung ist die Situation nun eine ganz andere: Vanessa Mai zeigt sich begeistert von der fertigen Version.
„So toll geworden“, findet sie das Ergebnis inzwischen.
Damit dürfte der Ärger über den schwierigen Drehtag zumindest teilweise vergessen sein. Aus den zunächst problematischen Aufnahmen entstand schließlich ein Musikvideo, mit dem die Sängerin zufrieden ist.
Parallel dazu hat Vanessa Mai zuletzt auch andere Veränderungen erlebt. Unter anderem musste sie ihren Podcast beim SWR aufgeben.
Mit „Ich Fall in Love“ richtet sich ihr Fokus nun wieder stärker auf ihre Musik.
Und die Geschichte rund um das Video zeigt: Wenn Vanessa Mai mit einem Ergebnis nicht zufrieden ist, ist sie offenbar bereit, noch einmal von vorne anzusetzen – selbst wenn die Aufnahmen längst abgeschlossen sind.
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