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Vanessa Mai stoppt Veröffentlichung – DAS darf NICHT an die Öffentlichkeit gelangen

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Erst der Schnitt offenbarte das Problem

Image: IMAGO / STAR-MEDIA
Image: IMAGO / STAR-MEDIA

Während des Drehs selbst war offenbar noch nicht endgültig abzusehen, wie problematisch die Aufnahmen später wirken würden.

Erst als Vanessa Mai den ersten Schnitt zu sehen bekam, wurde ihr klar, dass die fertigen Bilder nicht die gewünschte Wirkung erzielten.

Das war für die Sängerin der entscheidende Moment.

Anstatt den Clip trotzdem zu veröffentlichen, entschied sie sich dafür, die Produktion noch einmal anzupassen. Bestimmte Szenen sollten erneut aufgenommen werden.

Für das gesamte Team bedeutete das zusätzlichen Aufwand. Bereits abgeschlossene Arbeiten mussten wiederholt und die Produktion entsprechend erweitert werden.

Vanessa Mai nahm diese zusätzliche Belastung jedoch offenbar bewusst in Kauf.

Denn ihr war wichtig, dass das Video nicht nur technisch funktioniert, sondern auch die richtige Atmosphäre vermittelt.

Genau hier lag für sie das eigentliche Problem.

Die erste Fassung habe nicht die Emotionen transportiert, die sie sich für „Ich Fall in Love“ gewünscht hatte.

Deshalb wollte Vanessa die Veröffentlichung nicht einfach durchziehen.

Stattdessen wurde noch einmal gedreht.

Damit war der ursprüngliche Musikvideodreh plötzlich doch noch nicht abgeschlossen. Das Team musste zurück an die Arbeit und die betreffenden Szenen neu aufnehmen.

Für Vanessa Mai stand dabei offenbar nicht die Frage im Mittelpunkt, ob die Aufnahmen perfekt aussehen, sondern ob sie sich richtig anfühlen.

Und genau das macht ihre Erklärung besonders interessant.

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