Vanessa Mai überrascht diesmal nicht mit einem fertigen Clip, sondern mit einem abrupten Stopp.
Ein Dreh, der plötzlich nicht mehr passte

Eigentlich war alles vorbereitet: Vanessa Mai hatte ihren neuen Song „Ich Fall in Love“ aufgenommen und auch die dazugehörigen Videoaufnahmen waren längst im Kasten. Doch kurz vor der Veröffentlichung kam es zu einer unerwarteten Wendung.
Als die Sängerin den ersten Schnitt des Musikvideos zu sehen bekam, fiel ihr offenbar sofort auf, dass etwas nicht stimmte. Die Aufnahmen entsprachen nicht dem Ergebnis, das sie sich für den neuen Song vorgestellt hatte.
Ihre Reaktion fiel entsprechend deutlich aus. Auch ihrem Mann Andreas machte Vanessa Mai unmittelbar klar, dass sie mit der vorhandenen Version nicht einverstanden war.
„Das kann so nicht raus“, sagte sie nach der ersten Sichtung.
Für die Sängerin war diese Situation offenbar etwas völlig Neues. Immerhin hatte sie bereits zahlreiche Musikvideos produziert und dabei viel Erfahrung mit den Abläufen hinter den Kulissen gesammelt.
Dass sie einen bereits fertig produzierten Clip stoppen und einzelne Szenen nachdrehen lassen würde, sei deshalb eine Premiere gewesen.
„Es ist noch nie passiert, dass wir ein Musikvideo so nicht freigegeben haben und gesagt haben, dass wir noch mal was machen“, erzählt Vanessa Mai im Podcast „Schön laut“ mit Lola Weippert.
Doch was hatte sie an den Bildern so sehr gestört?
Die Antwort liegt offenbar nicht dort, wo viele zunächst vermuten würden.
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