Der Drehtag wurde zur Belastungsprobe

Die Entstehung des Musikvideos war für Vanessa Mai alles andere als entspannt. Bereits die Rahmenbedingungen des Drehtags stellten die Sängerin und ihr Team vor einige Herausforderungen.
Denn an diesem Tag stand nicht ausschließlich die Produktion des Videos zu „Ich Fall in Love“ auf dem Programm. Zusätzlich wurde auch noch für eine Modekollektion fotografiert.
Damit wurde aus einem ohnehin langen Arbeitstag ein besonders umfangreicher Produktionstag.
Auch die Temperaturen machten die Arbeit nicht leichter. Vanessa Mai erinnert sich an 35 Grad und große Hitze. Über Stunden musste sie trotz der hohen Temperaturen vor der Kamera stehen und für die verschiedenen Aufnahmen immer wieder konzentriert sein.
Der Drehtag zog sich zudem bis in den Abend hinein.
Gegen 21.30 Uhr war die Sängerin schließlich erschöpft. Sie beschreibt sich zu diesem Zeitpunkt als „super, super müde“.
Doch nicht nur die lange Arbeitszeit und die Hitze sorgten für Schwierigkeiten. Auch bei der technischen Umsetzung lief offenbar nicht alles so, wie es sich das Team vorgestellt hatte.
Vor allem das Licht machte Probleme.
Und gerade bei einem Musikvideo kann die Beleuchtung einen entscheidenden Unterschied machen. Sie bestimmt, wie eine Szene wirkt, welche Stimmung entsteht und wie die Bilder beim Publikum ankommen.
Für Vanessa Mai war deshalb irgendwann klar: So konnte der Clip nicht veröffentlicht werden.
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