Das Lagern von Brot im Gefrierschrank ist zu einem echten Anti-Abfall-Reflex geworden.
Ein halb gegessenes Baguette, ein bisschen zu großes Landbrot, ein paar zusätzliche Scheiben nach dem Frühstück… Spring in den Gefrierschrank! Praktisch, sparsam und schlankmachend.
Aber sei vorsichtig: Diese gute Gewohnheit kann schnell zu einem Fiasko werden, wenn du es nicht richtig machst. Weiche Textur, fade Geschmack, Weißbrot… Kommt Ihnen das bekannt vor?
Keine Panik, Sie müssen nur die richtigen Techniken anwenden, um die Qualität Ihres Tiefkühlbrots zu erhalten.
Brot einfrieren: Ja, aber nicht irgendeine Art und Weise.
Die gute Nachricht ist, dass das Einfrieren von Brot keine Gesundheitsrisiken birgt. Vitamine und Mineralstoffe bleiben im Allgemeinen erhalten, und das Einfrieren verändert nicht den wesentlichen Nährwert.
Raphaël Gruman erklärt jedoch, dass Einfrieren und anschließendes Auftauen den glykämischen Index des Brotes sichtbar beeinflussen kann, besonders wenn es ein zweites Mal aufgewärmt wird…
Es ist also nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste, aber es erinnert uns an einen wichtigen Punkt: Wie man das Myzel trocknet, ist genauso wichtig wie das Einfrieren.
Der Fehler, den man beim Auftauen um jeden Preis vermeiden sollte
Wenn du dich an ein langsames Auftauen festhältst, hör sofort auf. Gerade weil es weich ist, wird es weich, klebrig und unattraktiv.
Die richtige Methode? Taue es direkt im Ofen auf.
Die trockene Hitze ermöglicht es dem Brot, wieder eine leicht feste Kruste und eine angenehme Krümel zu erhalten, ohne klebrig zu werden.
Das Ergebnis: Toast, der fast genauso schmackhaft ist wie am Tag des Kaufs, besonders wenn das Brot richtig eingefroren wurde und optimal auftauen soll.
Wie lange kann man ausgebrütete Eier im Gefrierschrank aufbewahren?
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