Ein staubiges Feld, ein brüchiger Rasen, der salzige Wind des Atlantiks … Alles begann hier, auf Madeira. Hier machte der Junge mit den schelmischen Augen seine ersten Schritte und ahnte nicht, dass er eines Tages zu einer Weltikone werden würde. Doch nichts deutete darauf hin, dass dieser jüngste von vier Brüdern Stadien rund um den Globus erobern würde. Er hätte genauso gut nie geboren werden können …
Eine Kindheit abseits des Rampenlichts

Schon früh zeigte er ein starkes Temperament, das er manchmal nur schwer zügeln konnte. Er hatte Schwierigkeiten, sich in der Schule zu integrieren und wurde nach einer Auseinandersetzung mit einem Lehrer sogar des Unterrichts verwiesen. Doch was er im Unterricht nicht zeigte, ließ er auf dem Spielfeld raus, mit dem Ball am Fuß, wo alles einfacher, klarer und flüssiger wurde.
Die erschreckende Abreise aus Lissabon

Doch selbst sein Herz versuchte, ihn aufzuhalten. Eine Herzkrankheit, die in seiner Jugend diagnostiziert wurde, hätte seine Karriere beenden können, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Glücklicherweise ermöglichte ihm eine schnelle, aber entscheidende Laseroperation die Rückkehr in den Ring.
Meteorisches Wachstum
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