Es gibt eine ganz besondere Art von Ruhe, die einen überkommt, wenn man ein Schlafzimmer betritt, in dem das Bett perfekt gemacht ist. Die Kissen sind prall, die Decken glatt geglättet, und dieses frisch gemachte, ordentliche Bett signalisiert dem Gehirn einfach, dass der Tag vorbei ist und es Zeit zum Ausruhen ist.
Mit 73 Jahren lebe ich allein, und mein Schlafzimmer ist mein absoluter Rückzugsort. Hier lese ich, trinke meinen Morgentee und versuche, so gut wie möglich durchzuschlafen (vor allem, seit ich so hart daran gearbeitet habe, diese frustrierenden nächtlichen Aufwachphasen um 3 Uhr loszuwerden!).
Vor Kurzem kam eine Freundin vorbei, um mir beim Aufräumen meines Wäscheschranks zu helfen. Während wir falteten, nahm sie mein liebstes weißes Bettlaken in die Hand und sagte: „Du weißt schon, dass du das falsch herum aufziehst, oder?“
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