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Tragischer Fall auf Bali: 27-Jährige stirbt nach extremer Obst-Diät

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Die letzten Stunden

Image: AI
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Zwei Tage vor ihrem Tod kann Karolina sich nicht mehr selbst drehen; Angestellte lagern sie um, weil die Knochen auf der Matratze schmerzen. Als eine Freundin aus Europa telefonisch Alarm schlägt, öffnet das Team die Tür – Karolina liegt bewusstlos am Boden.

Reanimations­versuche bleiben erfolglos. Ein Notarzt konstatiert schwere Unterernährung, Albumin-Mangel und Organversagen. Die 27-Jährige hatte keinen Tropfen Wasser getrunken, ihr Körper war schlicht „leer“.

Was sagen Experten zu dieser wachsenden Wellness-Mode? Im nächsten Slide ordnen Ernährungs­wissenschaftler und Psychologen den Fall ein.

Experten schlagen Alarm

Image: AI
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Fachleute bezeichnen Frutarismus als „Nährstoff­roulette“: Ohne Proteine, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B12 könne der Organismus nicht überleben. Bei Menschen mit Essstörungen verkürze eine strikte Obst-Diät die kritische Zeit bis zum Organversagen dramatisch.

Psychologen warnen zusätzlich vor Echo-Kammern in sozialen Netzwerken, die gefährliches Verhalten glorifizieren. Karolinas Feed war voll von Likes, während ihr Körper zusammenbrach – ein toxischer Kreislauf aus Applaus und Abmagerung.

Gibt es dennoch Hoffnung, aus dieser Tragödie zu lernen? Die letzte Folie liefert die bittere, aber nötige Auflösung.

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