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Schicksal von Marius Borg Høiby besiegelt: Was jetzt mit ihm passiert, sorgt für heftige Diskussionen

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Der nächste schwere Einschnitt

Image: IMAGO / Bestimage
Image: IMAGO / Bestimage

Die Tür nach draußen bleibt für Marius Borg Høiby offenbar vorerst weitgehend geschlossen. Die norwegische Staatsanwaltschaft will die Untersuchungshaft des 29-Jährigen verlängern.

Sein derzeitiger Haftbeschluss läuft am 7. September aus. Nun sollen nach dem Willen der Ermittlungsbehörden weitere vier Wochen folgen – allerdings weiterhin unter elektronischer Überwachung.

Polizeianwältin Oda Karterud bestätigte: „Die Staatsanwaltschaft wird die weitere Untersuchungshaft von Marius Borg Høiby mit elektronischer Kontrolle beantragen.“

Doch offenbar wird sich der älteste Sohn von Königin Mette-Marit gegen die Verlängerung nicht zur Wehr setzen.

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