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Neuer Skandal um Marius Borg Høiby: Deswegen muss er erneut vor Gericht

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Zwei Vergewaltigungsfälle

Image: IMAGO / PPE
Image: IMAGO / PPE

Høiby war ursprünglich in vier Fällen wegen Vergewaltigung angeklagt worden. In zwei Fällen wurde er freigesprochen. Bei den beiden anderen Fällen kam das Gericht hingegen zu einem Schuldspruch.

Dabei handelt es sich um die sogenannte „Skaugum“-Frau und die „Oslo-Frau“. Der erste Fall geht auf eine Weihnachtsfeier im Dezember 2018 zurück. Nach der Feier in einem Club nahm Høiby die Frau mit nach Hause zum Gut Skaugum, wo weitergefeiert worden sein soll.

Als die Frau einschlief, soll Høiby sie nach Darstellung der Anklage missbraucht und fotografiert haben. Der zweite Fall soll sich ähnlich abgespielt haben. Im März 2024 begleitete Høiby die Frau nach einer Feier zu ihrer Wohnung.

In beiden Fällen gab es keinen Geschlechtsverkehr. Trotzdem wertete das Gericht die Handlungen als Vergewaltigung. Gegen genau diese beiden Schuldsprüche richtet sich nun ein Teil der Berufung.

Doch dabei bleibt es nicht.

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