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Mein neuer Snack-Favorit aus dem Airfryer

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1 Dose Kichererbsen (ca. 400 g), gut abgespült und abgetropft
1 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Paprikapulver (geräuchert oder süß, je nach Geschmack)
½ Teelöffel Knoblauchpulver
½ Teelöffel Salz
¼ Teelöffel Cayennepfeffer (optional, für die Liebhaber der Schärfe)
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Belieben
Schritt-für-Schritt-Anleitung
1. Kichererbsen vorbereiten

Zuerst öffnest du die Dose Kichererbsen und gibst sie in ein feinmaschiges Sieb. Unter fließendem kaltem Wasser spülen, damit die Konservierungsflüssigkeit komplett entfernt wird. Damit die Kichererbsen später schön knusprig werden, solltest du sie anschließend mit einem sauberen Küchentuch oder Küchenpapier ganz trocken tupfen. Feuchtigkeit ist der Feind von Knusprigkeit!

2. Die Gewürzmischung anrühren

In einer mittelgroßen Schüssel das Olivenöl mit Paprikapulver, Knoblauchpulver, Salz, Pfeffer und optional Cayennepfeffer gut vermischen. Das Öl ist wichtig, damit die Gewürze an den Kichererbsen haften bleiben und sie beim Rösten diese leckere Kruste bekommen. Wer mag, kann hier natürlich experimentieren oder je nach Lust noch weitere Gewürze hinzufügen.

3. Kichererbsen würzen

Die abgetropften Kichererbsen zu der Gewürzmischung geben und alles mit einem großen Löffel oder den Händen vorsichtig, aber gründlich miteinander vermengen. Das Ziel ist, dass jede Kichererbse von dem Öl und den Gewürzen bedeckt ist. Keine scheuen Blicke nach hinten – gerne auch mal probieren, ob die Würzung passt!

4. Airfryer vorheizen

Der Airfryer sollte vor der Zubereitung vorgeheizt werden, und zwar auf 200 Grad Celsius. Das dauert meist 3 bis 5 Minuten. Ich finde es wichtig, diesen Schritt nicht zu überspringen, weil es enorm dazu beiträgt, dass die Kichererbsen von Anfang an schön knusprig werden.

5. Kichererbsen rösten

Die gewürzten Kichererbsen in den Airfryer-Korb geben. Wichtig ist, dass du sie in einer einzigen Schicht verteilst, damit die heiße Luft alle Seiten erreichen kann. Überfüllung ist hier der größte Feind! Die Kichererbsen werden nun für etwa 15 bis 20 Minuten geröstet. Nach der Hälfte der Zeit den Korb gut durchschütteln oder mit einem Pfannenwender wenden, damit alles bei der Hitze gleichmäßig bräunt.

6. Abkühlen lassen und genießen

Herausgenommen aus dem Airfryer sind die Kichererbsen sofort knusprig. Ich lasse sie gern noch einige Minuten abkühlen. Während sie ausdampfen, werden sie sogar noch fester und knuspriger – perfekt zum Snacken, Knabbern und Naschen zwischendurch!

Variationstipps: So wird jedes Mal ein neuer Genuss daraus
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Das wirklich Schöne an diesen knusprigen Kichererbsen ist, wie wandelbar sie sind. Die Gewürze kannst du an deinen persönlichen Geschmack anpassen, so wird der Snack nie langweilig. Hier ein paar Ideen von mir:

Mediterraner Stil: Getrockneter Oregano, Thymian und ein bisschen Zitronenabrieb geben eine wunderbar frische und herzhafte Note. Besonders zusammen mit geröstetem Sesam schmeckt das fantastisch.
Exotisch & würzig: Kreuzkümmel, Korianderpulver oder Garam Masala sorgen für einen kleinen Ausflug zu fernöstlichen Aromen.
Süß & zimtig: Für alle, die gerne mal experimentieren, sind Kichererbsen mit Zimt, einer Prise Zucker oder Honig im Olivenöl ein überraschend leckerer Snack.
Feurig & scharf: Neben Cayennepfeffer kannst du auch Chilipulver oder Paprika scharf verwenden, wenn es mal etwas mehr „Wumms“ sein darf.
So kannst du deine Kichererbsen immer wieder neu interpretieren und findest garantiert deinen persönlichen Liebling.

Warum ich Kichererbsen aus dem Airfryer liebe – mehr als nur ein Snack
Ich sehe knusprige Kichererbsen nicht nur als leckere Bereicherung, sondern auch als einen Beitrag zu meiner gesunden Ernährung. Ihr hoher Protein- und Ballaststoffgehalt macht sie zu dem perfekten Snack, um zwischen den Hauptmahlzeiten Energie zu tanken, ohne dass ich spüre, wie mich schwere, fettige Knabbereien träge machen.

Zusätzlich schätze ich:

Die Vielseitigkeit: Ob als Snack für zwischendurch, als Topping auf Salaten, Suppen oder Buddha-Bowls – die knusprigen Kichererbsen passen immer! Sie geben den Gerichten eine tolle Textur und machen das Essen spannender.

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