Der mutmaßliche Täter flieht – doch nicht lange

Noch bevor Rettungskräfte eintreffen, soll ein Mann mit blutverschmierten Händen davongestürmt sein. Die spontane Flucht löst eine hektische Suche aus: Polizisten sperren Gassen ab, ein Hubschrauber kreist. Zeitgleich liefern Anwohner wackelige Handyvideos, die auf eine grausame Messerattacke hindeuten.
Nur wenige Straßenzüge entfernt fällt schließlich die Festnahme. Doch der Verdächtige schweigt beharrlich, und so bleibt das Motiv ebenso im Dunkeln wie die Beziehung zwischen Opfer und Angreifer.
Verzweifelter Kampf der Retter

Sanitäter kämpfen fast zwanzig Minuten um das Leben der jungen Frau. Passanten bilden einen Menschenschutzwall, um die Blicke Neugieriger abzuhalten, während Polizisten Spuren sichern. Trotz aller Reanimationsversuche erliegt die Frau noch am Einsatzort ihren Verletzungen.
Die Ermittler richten eine Sonderkommission ein, Zeugen werden vernommen, Videoüberwachungsmaterial ausgewertet. Gerüchte schießen ins Kraut: War es eine Beziehungstat? Ein Zufallsopfer? Die Beamten hüllen sich in Schweigen und verweisen auf laufende Ermittlungen.
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