Hubert spricht über seine gesundheitliche Situation
Nach der heftigen Kritik verteidigte Hubert Fella seine Entscheidung gegenüber BILD.
Der Reality-Star machte dabei deutlich, dass er Bella nicht leichtfertig wieder abgegeben habe. Er habe vielmehr versucht herauszufinden, ob das Zusammenleben funktionieren könne.
„Ich hatte den Hund zum Test, er war mir leider viel zu wild.“
Gleichzeitig verwies Fella auf seine eigene Situation. In den vergangenen Monaten habe er gesundheitlich einiges durchmachen müssen und befinde sich noch immer in einer Phase der Erholung.
„Ich hatte gesundheitlich in den letzten Monaten auch einiges durchzustehen und bin noch in der Regenerierungsphase.“
Unter diesen Umständen sei es für ihn offenbar nicht möglich gewesen, dem Hund gerecht zu werden.
Seine Entscheidung sei ihm deshalb keineswegs leichtgefallen. „Mir tut das natürlich auch leid, aber es war nicht möglich.“
Damit stellt Hubert die Rückgabe nicht als spontane Reaktion dar, sondern als Konsequenz aus einer Situation, mit der er sich überfordert fühlte.
Auch sein Mann Matthias Mangiapane äußerte sich dazu. Und seine Aussage zeigt, dass die beiden offenbar nicht von Anfang an derselben Meinung waren.
Denn Matthias hatte bereits vor der Aufnahme des Hundes Bedenken.
Matthias Mangiapane war von Anfang an dagegen

Während Hubert Fella sich zunächst offenbar auf das Zusammenleben mit Bella einlassen wollte, stand sein Mann Matthias Mangiapane der Idee von Anfang an skeptisch gegenüber.
Bei BILD erklärte Matthias offen: „Ich war von Anfang an dagegen.“
Der Grund dafür sei vor allem sein eigener beruflicher Alltag. Matthias ist häufig unterwegs und sieht sich deshalb nicht in der Lage, sich ausreichend um einen Hund zu kümmern.
„Ich bin beruflich viel unterwegs und kann mich auch nicht so kümmern, wie ich es gerne machen würde.“
Damit sei die Situation für das Paar letztlich schwierig gewesen. Beide mussten entscheiden, ob sie den Hund unter diesen Voraussetzungen behalten können.
Matthias macht deutlich, dass die Rückgabe aus seiner Sicht die Konsequenz daraus war, dass sie den Anforderungen eines Hundes nicht gerecht werden konnten.
„Wir mussten eine Entscheidung treffen.“
Damit versucht das Paar offenbar zu erklären, warum es nach so kurzer Zeit zu diesem Schritt kam.
Für Bella bedeutet die Entscheidung nun erneut einen Wechsel ihrer Umgebung. Ob und wann sie ein neues Zuhause findet, bleibt offen.
Hubert selbst scheint daraus eine klare Konsequenz gezogen zu haben: Einen neuen Hund möchte er vorerst nicht.
Allerdings schließt er nicht aus, dass irgendwann wieder ein Vierbeiner in sein Leben kommt.
Hubert will vorerst keinen Hund mehr
Nach der Erfahrung mit Bella zieht Hubert Fella zunächst einen Schlussstrich unter das Thema Hund.
Auf Instagram erklärte der Reality-Star deutlich: „Ich will jetzt erst mal gar keinen Hund“.
Damit möchte er offenbar verhindern, erneut eine Entscheidung zu treffen, bei der die Voraussetzungen am Ende nicht stimmen.
Gleichzeitig klingt aus seinen Worten heraus, dass er die Hoffnung auf einen passenden Vierbeiner nicht grundsätzlich aufgegeben hat.
Denn Hubert fügt hinzu: „Es muss halt kommen und es muss die große Liebe sein.“
Damit scheint für ihn festzustehen, dass ein neuer Hund nur dann infrage kommt, wenn die Verbindung von Anfang an stimmt und der Alltag mit dem Tier auch tatsächlich funktioniert.
Die Geschichte um Bella hat inzwischen allerdings eine heftige Diskussion ausgelöst. Während Hubert seine Entscheidung mit Bellas Verhalten, seinen eigenen gesundheitlichen Problemen und den Umständen des gemeinsamen Alltags begründet, werfen ihm Kritiker vor, dem Tierschutzhund nicht ausreichend Zeit gegeben zu haben.
Besonders die nur zwei Wochen dauernde Eingewöhnung sorgt für Unverständnis.
Für Hubert Fella steht dagegen fest: Er möchte zunächst keinen weiteren Hund aufnehmen. Ob irgendwann doch wieder ein Vierbeiner bei ihm und Matthias Mangiapane einzieht, dürfte deshalb vor allem von einer Sache abhängen – ob es beim nächsten Mal tatsächlich die große Liebe auf vier Pfoten ist.