Fans werfen ihm fehlende Geduld vor

In den sozialen Netzwerken stieß die Rückgabe der Hündin auf große Ablehnung. Zahlreiche Nutzer kritisierten, dass Hubert Fella Bella bereits nach zwei Wochen wieder abgegeben hat.
Ein zentraler Vorwurf: Die Hündin habe nicht ausreichend Zeit bekommen, um in ihrem neuen Zuhause anzukommen.
Ein Nutzer schrieb: „Zwei Wochen sind keine faire Chance für einen Hund, in einem neuen Zuhause anzukommen“.
Auch ein anderer Follower zeigte sich überzeugt davon, dass gerade ein Hund aus dem Tierschutz deutlich mehr Geduld benötigt.
„Gerade ein Hund aus dem Tierschutz braucht Ruhe, Zeit und Geduld, um überhaupt anzukommen und das Erlebte zu verarbeiten.“
Für manche Kommentatoren ging die Kritik sogar noch weiter. Sie warfen Hubert vor, mit einem Hund ähnlich umzugehen wie mit einem Gegenstand, der bei Nichtgefallen einfach zurückgegeben wird.
Ein besonders harter Kommentar lautete: „Er retourniert Hunde wie andere Klamotten!“
Damit wurde die Debatte zunehmend emotional. Während einige Fans Verständnis für die Entscheidung zeigten, sahen andere darin einen unverantwortlichen Umgang mit einem Tier, das möglicherweise bereits schwierige Erfahrungen gemacht hatte.
Hubert Fella selbst wollte die Kritik jedoch offenbar nicht einfach stehen lassen.
Gegenüber BILD erklärte er, weshalb er die Hündin zurückgeben musste – und verwies dabei nicht nur auf Bellas Verhalten, sondern auch auf seine eigene gesundheitliche Situation.
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