Langfristige Genesung: Die Genesung kann 6 bis 12 Monate dauern und erfordert eine intensive Rehabilitation.
Thromboembolierisiko: Zu den berichteten Komplikationen zählen Venenthrombose und Lungenembolie.
Gelenkinfektionen: Erfordern eine Langzeitbehandlung und mitunter einen weiteren Eingriff.
Wenn der Patient keine Rehabilitation durchführt, können die Ergebnisse schlechter sein als vor der Operation. Eine gründliche geriatrische Untersuchung hilft festzustellen, ob der Eingriff tatsächlich sinnvoll ist.
- Große Operationen.
Eingriffe wie umfangreiche Facelifts, Bauchdeckenstraffungen oder großvolumige Fettabsaugungen erfordern eine verlängerte Narkose und eine lange Genesungszeit. Ab dem 60. Lebensjahr verändern sich das Herz-Kreislauf-System, die Wundheilung und die Immunantwort, wodurch das Komplikationsrisiko steigt.
Zu den am häufigsten berichteten Problemen zählen Blutungen, Blutgerinnsel, Hautinfektionen und unbefriedigende kosmetische Ergebnisse aufgrund des natürlichen Elastizitätsverlusts der Haut. Spezialisten empfehlen in diesem Lebensabschnitt oft weniger invasive Eingriffe oder nicht-operative Methoden.
Weiterlesen auf der nächsten Seite.
FORTSETZUNG AUF DER NÄCHSTEN SEITE
- Adipositaschirurgie bei älteren Menschen.
Gewichtsreduktionsoperationen wie Magenbypass oder Schlauchmagenresektion können bei jungen Menschen mit schwerer Adipositas wirksam sein. Bei Menschen über 60 Jahren steigen die Risiken deutlich an: Nährstoffmängel, beschleunigter Muskelabbau, Osteoporose und chronische Verdauungsbeschwerden.
Darüber hinaus verfügen ältere Menschen über geringere physiologische Reserven, um diese Art von Eingriff zu verkraften, und die Ernährungserholung verläuft langsamer. In den meisten Fällen bieten eine überwachte Ernährung, angepasste körperliche Aktivität und medizinische Betreuung ähnliche Vorteile bei geringeren Risiken.
Lesen Sie weiter, indem Sie unten auf die Schaltfläche ( NÄCHSTE SEITE 》 ) klicken!