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Dieser Pfandtrick bei Rossmann schockiert Kunden!

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Die simple Lösung an der Kasse

Image: IMAGO / CHROMORANGE
Image: IMAGO / CHROMORANGE

Der viel besagte Pfandtrick ist letztlich erstaunlich unspektakulär: Leere Einwegflaschen oder -dosen können direkt an der Kasse abgegeben werden. Das Personal bucht den Pfandwert sofort vom Einkaufsbetrag ab oder zahlt ihn bar aus – ganz ohne Automaten, Barcode-Stress oder Mindestmenge. Entscheidend ist allein, dass das Gebinde das DPG-Pfandzeichen trägt.

Damit entlarvt sich das Rätsel als Service, der längst „langjährig gelebt“ wird, wie Rossmann betont. Wer künftig also mit einem Sixpack Wasser die Drogerie verlässt, muss seine Flaschen nicht mehr quer durch die Stadt schleppen. Einfach beim nächsten Besuch mitbringen, aufs Laufband legen und freundlich auf die Rückgabe hinweisen – der Rest läuft automatisch über das Kassensystem.

Fazit: Geld sparen ohne Umwege

Image: IMAGO / imagebroker
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Die Drogerie als Pfand-Annahmestelle? Ja, das funktioniert – unkompliziert, gesetzeskonform und ohne zusätzliche Wege. Kund:innen sollten sich nicht von fehlenden Automaten verunsichern lassen und stattdessen das laut Gesetz verbriefte Rückgaberecht selbstbewusst einfordern. So landen die 8 bis 25 Cent pro Behälter nicht in der Haushaltskasse des Händlers, sondern dort, wo sie hingehören: bei den Verbraucher:innen.

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