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Exzitotoxine: Morphin und der schleichende Tod des Gehirns

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Glutamat, das natürlicherweise im Körper vorkommt, findet sich natürlicherweise in proteinreichen Lebensmitteln.

Seit mehr als 50 Jahren wird industriell hergestelltes Natriumglutamat in der Lebensmittelindustrie als Geschmacksverstärker eingesetzt.

Das in unsere Lebensmittel eingeführte künstliche Glutamat erweist sich als toxisch.

Wissenschaftler haben eine große Menge klinischer und experimenteller Belege dafür gesammelt, dass Exzitotoxine wie Aspartam und Natriumglutamat für viele Pathologien verantwortlich sind.

Bereits 1957 beobachteten die beiden britischen Augenärzte Lucas und Newhouse die Toxizität von Glutamat, indem sie die Zerstörung von Neuronen in der inneren Schicht der Netzhaut neugeborener Mäuse feststellten, die mit Mononatriumglutamat gefüttert worden waren.

Um 1969 entdeckte Olney, ein anderer Forscher, dass dieses Phänomen nicht auf die Netzhaut beschränkt ist, sondern das gesamte Gehirn betrifft, und er nannte dieses Phänomen daraufhin „Exzitotoxizität“.

Diese Exzitotoxine sind neurotoxisch, was bedeutet, dass sie die unglückliche Fähigkeit besitzen, Neuronen in unserem Gehirn schnell zu zerstören, indem sie diese so stark erregen, dass sie explodieren, wie der angesehene amerikanische Neurochirurg und Ernährungswissenschaftler Dr. Russell Blaylock in seinem Buch „Excitotoxins, The Taste that Kills“ aus dem Jahr 1994 erklärte.

Es wurde beobachtet, dass Glutamat und Aspartam die Plazentaschranke überwinden. Gelangen sie in das Gehirn des Fötus, besteht das Risiko einer geistigen Behinderung.

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