Großaufgebot der Polizei – doch der Täter bleibt verschwunden

Spürhunde schnüffeln sich durch Hinterhöfe, ein Hubschrauber kreist tief über den Dächern. Lautsprecherdurchsagen fordern Anwohnerinnen und Anwohner auf, Fenster und Balkone zu meiden. Die Straßenbahnlinien im Umfeld stehen still, der morgendliche Berufsverkehr staut sich über mehrere Kilometer.
Trotzdem sickern vor Ort nur spärliche Informationen durch. Ermittlerinnen und Ermittler sprechen von „mehreren Projektilen“ und sichern Patronenhülsen, doch weder Motiv noch Identität des Schützen sind zu diesem Zeitpunkt geklärt. Beobachter spekulieren über einen Racheakt, andere vermuten einen Einschüchterungsversuch – gesicherte Fakten gibt es nicht.
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