Überwachungskamera zeigt offenbar Verdächtige
Der Überfall könnte durch die vorhandene Überwachungstechnik zumindest teilweise dokumentiert worden sein.
Aufnahmen, die der „B.Z.“ vorliegen sollen, zeigen demnach zwei Verdächtige beim Betreten des Imbisses.
Die Polizei hat entsprechendes Material gesichert und wertet die Aufnahmen nun aus.
Der genaue Ablauf des Überfalls soll dadurch möglicherweise weiter aufgeklärt werden.
Der betroffene „Imbiss zum Würfel“ ist zudem kein Einzelbetrieb. In Berlin gibt es mehrere Filialen.
Einige davon sollen in der Vergangenheit bereits mehrfach Ziel von Überfällen geworden sein.
Für den Betreiber ist die aktuelle Tat deshalb besonders bitter.
Auch Frank Zander kennt die Situation bereits aus eigener Erfahrung.
Denn der Sänger musste sich schon einmal mit einem Überfall auf den Reinickendorfer Imbiss beschäftigen.
Damals waren die Folgen sogar noch schwerwiegender.
Frank Zander kennt solche Vorfälle bereits

Der aktuelle Überfall erinnert Frank Zander an einen ähnlichen Vorfall aus dem Jahr 2019.
Damals wurde der Imbiss in Reinickendorf ebenfalls ausgeraubt. Die Tat ereignete sich in der Nacht gegen 1.45 Uhr.
Ein Mitarbeiter wurde dabei sogar körperlich verletzt.
Nach einem Schlag ins Gesicht musste der Angestellte damals medizinisch behandelt und in ein Krankenhaus gebracht werden.
Auch damals reagierte Frank Zander mit deutlichen Worten.
Gegenüber der „Bild“ sagte er: „Ich bin echt bestürzt über diesen gemeinen Raubüberfall. Ich hoffe, es geht dem Angestellten bald wieder besser“.
Nach dem damaligen Vorfall war bereits angekündigt worden, die Sicherheitsmaßnahmen des Geschäfts zu verbessern.
Nun ist der Imbiss erneut zum Ziel von Kriminellen geworden.
Für Zander dürfte der aktuelle Vorfall deshalb besonders ernüchternd sein.
Trotzdem möchte er den Ort nicht meiden.
Zander will sich persönlich bedanken

Trotz des Schocks möchte Frank Zander dem Imbiss offenbar weiterhin die Treue halten.
Nach dem aktuellen Überfall kündigte der Sänger an, bald wieder vorbeizuschauen.
Dabei geht es ihm nicht nur um eine Currywurst oder seine bekannte Zander-Soße.
Vor allem möchte er der Mitarbeiterin zeigen, dass sie mit den Folgen des Vorfalls nicht allein ist.
Zander sagte: „Werde demnächst mal wieder auf ’ne Curry mit Zander-Sauce vorbeischauen und mich bei der tapferen Frau im Imbiss bedanken.“
Damit setzt der Sänger trotz des Vorfalls ein bewusst positives Zeichen.
Während die Polizei weiterhin versucht, die Täter mithilfe der gesicherten Spuren und Überwachungsaufnahmen zu identifizieren, muss die Mitarbeiterin den Schock zunächst verarbeiten.
Für Frank Zander bleibt der „Imbiss zum Würfel“ trotz des erneuten Überfalls ein besonderer Ort.
Und sein angekündigter Besuch zeigt: Von den Vorfällen will er sich seine langjährige Verbindung zu dem Berliner Imbiss offenbar nicht nehmen lassen.
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