Marie kennt eigene schwierige Momente

Marie Reim weiß selbst, wie belastend emotionale Ausnahmesituationen sein können. Schon bei ihrer Teilnahme an „Die Verräter“ im vergangenen Jahr zeigte sie sich verletzlich.
Während der Dreharbeiten brach sie in Tränen aus, nachdem andere Kandidaten sie verdächtigt hatten.
Später erklärte Marie, dass diese Situation Erinnerungen an ihre Schulzeit geweckt habe. Dort habe sie nach eigenen Angaben Ausgrenzung und Mobbing erlebt.
Psychologin stand am Set bereit
Die Situation bei „Die Verräter“ nahm Marie Reim damals so sehr mit, dass ihr am Set sogar eine Psychologin zur Seite stand.
Gegenüber dem „Berliner Kurier“ zieht sie heute ein ehrliches Fazit. Sie sagt: „Mittlerweile konnte ich das alles verkraften. Wenn ich mir das heute angucke, ist das immer noch sehr emotional für mich. Es wühlt viel bei mir auf.“
Auch wenn Marie inzwischen besser mit der Erfahrung umgehen kann, bleibt die Erinnerung für sie offenbar weiterhin schmerzhaft.
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