Anzeige

Rote Ampel Kupplung treten oder nicht? Die Wahrheit!

Anzeige
Anzeige

Die entscheidende Empfehlung

Image: AI
Image: AI

Nach Auswertung aktueller Prüfergebnisse von TÜV SÜD, Werkstattverbänden und internen Messreihen großer Hersteller herrscht heute ein seltener Konsens: Steht das Auto voraussichtlich länger als drei bis fünf Sekunden, sollte der Gang herausgenommen und die Kupplung vollständig entlastet werden. Das verlängert die Lebensdauer des Aus­rück­lagers erheblich und spart im Laufe eines Autolebens spürbare Reparaturkosten.

Erst wenn die Ampel auf Gelb oder früh auf Grün schaltet – oder wenn absehbar ist, dass der Rückstau gleich abfließt – lohnt es sich, den ersten Gang wieder einzulegen und die Kupplung zu drücken. Dieses minimale Zeitfenster kostet keine wertvolle Ampelphase, schützt jedoch nachhaltig die Technik und minimiert unnötigen Kraftstoffverbrauch.

Kurz und bündig

Image: AI
Image: AI

Die Debatte hat damit ihr Ende gefunden: Kupplung nur dann treten, wenn sich das Fahrzeug in Kürze wieder in Bewegung setzt – ansonsten Leerlauf einlegen und Fuß weg vom Pedal. Moderne Start-Stopp-Automatik kann so ihre Stärken ausspielen, und mechanische Komponenten danken es mit längerer Haltbarkeit.

Wer sich an diese Faustregel hält, fährt nicht nur materialschonender, sondern auch entspannter: Denn das Wissen, der eigenen Technik aktiv etwas Gutes zu tun, lässt die nächste Rotphase gleich viel gelassener wirken.

Lesen Sie weiter, indem Sie unten auf die Schaltfläche ( NÄCHSTE SEITE 》 ) klicken!

Anzeige

Anzeige