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Mehr als 5.000 Hitzetote als Auslöser

Image: AI
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Nach Berechnungen des Robert Koch-Instituts (RKI) starben bis zur Kalenderwoche 26 deutschlandweit schätzungsweise rund 5.120 Menschen an den Folgen hoher Temperaturen. Für Roach ist diese Zahl ein alarmierendes Signal.

Der Hamburger sieht darin einen Beleg dafür, dass die Folgen des Klimawandels nicht ausreichend bekämpft würden. Seiner Auffassung nach müsse der Staat stärker auf die gesundheitlichen Risiken reagieren, die durch extreme Hitze entstehen.

Auch auf seinem Instagram-Kanal beschäftigt sich Roach ausführlich mit seiner Kritik. Dabei verweist er auf den wissenschaftlich belegten menschengemachten Klimawandel und die damit verbundene Zunahme extremer Hitzewellen.

Für ihn stellt sich deshalb die Frage, warum der Staat bei steigenden Temperaturen nicht ähnlich entschlossen handelt wie bei anderen großen Gesundheitsgefahren.

Besonders auffällig ist sein Vergleich mit der Corona-Pandemie. Damals reagierte die Politik auf hohe Todeszahlen mit weitreichenden Maßnahmen. Aus Roachs Sicht müsste auch bei zunehmenden Hitzewellen konsequenter gehandelt werden.

Doch welche konkreten Schritte erwartet der 71-Jährige von der Bundesregierung?

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