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Nach Pleite-Nachricht: Patricia Blanco muss schweren Schicksalsschlag verkraften

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Was ihr konkret vorgeworfen wird

Als Auslöser für den Rauswurf werden in dem Bericht wiederholte transphobe Äußerungen über ihre Mitkandidatin Valencia Stöhr genannt. Die Produktion soll dieses Verhalten als Regelverstoß gewertet und ihre Teilnahme deshalb vorzeitig beendet haben.

Gerade dieser Vorwurf wiegt schwer, weil er dem Fall eine ganz andere Dimension gibt. Es geht demnach nicht um einen simplen Streit oder eine harmlose Meinungsverschiedenheit, sondern um Aussagen, die offenbar so gravierend gewesen sein sollen, dass die Verantwortlichen eingegriffen haben. Noch spannender ist allerdings, was dieser Abbruch finanziell bedeuten könnte – und das wird für Patricia offenbar besonders unangenehm.

Die Gage steht plötzlich auf der Kippe

Image: IMAGO / Marc Schüler
Image: IMAGO / Marc Schüler

Nach dem mutmaßlich selbst verschuldeten Ausschluss droht Patricia Blanco laut dem Bericht der Verlust ihrer vereinbarten Bezahlung. Dabei soll es um mehr als 10.000 Euro gehen – eine Summe, die im Reality-TV alles andere als gering ist.

Ob dieses Geld tatsächlich komplett wegfällt oder nur teilweise, soll offenbar vom Kandidatenvertrag abhängen. Entscheidend sei demnach, ob Material mit Patricia am Ende überhaupt ausgestrahlt wird. Weil sie angeblich schon nach wenigen Stunden die Show verlassen musste, könnte es sein, dass nur wenig verwertbares Bildmaterial existiert. Doch was genau der Sender dazu sagt, ist ebenfalls interessant.

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