Zwei Tage später rief das Krankenhaus an. Ein anonymer Spender hatte die vollen 40.000 Dollar bezahlt. Bis auf den letzten Cent.
„Wir haben alle gefragt“, sagte Mike. „Das Krankenhaus wollte uns nicht sagen, wer es war. Sie sagten nur, der Spender wolle anonym bleiben.“
Kaylees Behandlung war abgeschlossen. Der Krebs war in Remission. Drei Jahre später galt sie als krebsfrei.
„Ich habe versucht herauszufinden, wer es gespendet hat“, sagte Mike. „Ich habe angerufen, E-Mails geschrieben, jede Krankenschwester, jeden Arzt gefragt. Niemand wollte mir etwas sagen.“
Er ließ die Sache erst einmal ruhen. Vor sechs Monaten dann, beim Durchsehen alter Unterlagen, fand er eine Quittung mit einem Referenzcode. Aus Neugier rief er im Krankenhaus an. Die Empfangsdame irrte sich und sagte: „Oh, die war von ihr.“
Mike blieb hartnäckig. Die Empfangsdame nannte ihm schließlich einen Vornamen: Sarah.
Er recherchierte. Er fand drei Krankenschwestern namens Sarah, die an diesem Tag Dienst hatten. Eine war in Rente gegangen. Eine andere war weggezogen. Die dritte, Sarah Patterson, war meine Frau.
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