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Jan (48) lehnt Bewerber mit Tätowierungen ab: Seine Motivation sorgt für Aufsehen

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„Das ist nur Diskriminierung in einer ordentlichen Verpackung“, antwortet ein anderer.

Jan bleibt jedoch ungesterbar. „Ich diskriminiere niemanden. Ich wähle aus, wer zu meinem Konzept passt. Das ist mein Recht als Unternehmer.“

„Mein Zelt dreht sich wie ein Zug“

Was die Debatte zusätzlich anheizt: Jan ist gut. Das Restaurant ist voll, die Kritiken sind lobend und er muss keine Kunden an sich ziehen. Seiner Meinung nach beweist dies, dass seine Strategie funktioniert.

„Wenn Sie hier eintreten, wissen Sie, was Sie erwartet. Ruhe, Luxus und keine Ablenkung. Sichtbare Tätowierungen passen für mich nicht dazu. Fertig.“

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Gemischte Reaktionen

Bemerkenswerterweise steht nicht jeder direkt gegenüber Jan. Es gibt auch Menschen, die ihn unterstützen.
„Seine Sache, seine Regeln“, heißt es.
„Warum darf jeder alles verlangen, außer einem Unternehmer?“

Dennoch überwiegt vor allem die Wut. In einer Zeit, in der Tätowierungen schon lange Mainstream sind, fühlt sich Jans Standpunkt für viele Menschen wie ein Schritt zurück.

Die Schlüsselfrage

Ist das altmodisches Denken, das nicht mehr zu 2025 passt?
Oder sagt Jan einfach laut, was andere flüstern, aber nicht wagen zu sagen?

Eines ist sicher: Mit einem Satz über Tätowierungen hat sich Jan mitten in einer heftigen Diskussion manövriert – und online wird es noch eine Weile schwimmen.

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