Anzeige

Ab heute wird die obligatorische Kfz-Steuer erhoben: eine Strafe von 2.000 €. Welche Risiken bestehen? (1/2)

Anzeige
Anzeige

Die Frage ist nicht mehr, ob es dazu kommt, sondern wer als Erster mit dieser neuen, kostspieligen Herausforderung konfrontiert wird. Die Spannungen nehmen zu, da uns klar wird, dass das Verbot nicht nur diejenigen betrifft, die Fehler gemacht haben, sondern ganze Familien durch eine unerwartete Wendung im Gesetzgebungsverfahren lahmlegen könnte. Der Mechanismus ist einsatzbereit, doch die tatsächlichen Konsequenzen sind weitaus gravierender, als viele befürchtet haben. Alle Details finden Sie auf der nächsten Seite.

Ab heute ist die Alkohol-Wegfahrsperre, ein Gerät, das den Motorstart bei Alkoholspuren verhindert, offiziell erhältlich. Das Verkehrsministerium hat die Liste der zugelassenen Modelle und Werkstätten veröffentlicht und setzt damit die Regelung der neuen Straßenverkehrsordnung um. Die Vorschrift gilt für alle Fahrer, die wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss mit einem Blutalkoholwert über 0,8 g/l verurteilt wurden. Ab diesem Grenzwert unterliegt der Führerschein den EU-Vorschriften 68 und 69.

Die wirtschaftlichen Folgen sind ein echter Schlag für den Geldbeutel der Autofahrer: Die Installation des Systems kann bis zu 2.000 € kosten, die vollständig vom Bürger getragen werden.

Es handelt sich hierbei nicht um eine einmalige Ausgabe, da die Anschaffungskosten regelmäßige Kalibrierung, Wartung und Einweg-Mundstücke umfassen. Personen mit einem Blutalkoholwert zwischen 0,8 und 1,5 g/l müssen das Gerät zwei Jahre lang installiert lassen, Personen mit einem Wert über 1,5 g/l mindestens drei Jahre. Eines der wichtigsten Probleme, das Federcarrozzieri hervorhebt, betrifft die gemeinsame Nutzung von Fahrzeugen. Ist das einzige Auto einer Familie mit einer Alkohol-Wegfahrsperre ausgestattet, muss jeder, der es fahren möchte – selbst unschuldige Fahrer – einen Atemalkoholtest mit einer Promillegrenze von null unterziehen. Das bedeutet, dass ein Verwandter oder Mitbewohner selbst nach dem Genuss eines einzigen Glases Wein beim Abendessen nicht fahren darf, andernfalls wird sein Fahrzeug beschlagnahmt. Die Strafen für diejenigen, die versuchen, das System zu umgehen, sind äußerst hoch.

Lesen Sie weiter, indem Sie unten auf die Schaltfläche ( NÄCHSTE SEITE 》 ) klicken!

Anzeige

Anzeige